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Blockade

Norwegische Ölproduktion in Gefahr

Die norwegische Ölproduktion ist akut in Gefahr. Die Gewerkschaft der Reeder plant, die Transporte zu den Ölbohrinseln einzustellen, um ihre Ziele im aktuellen Tarifstreit durchzusetzen. Binnen einer Woche würde dadurch die gesamte norwegische Ölproduktion zum Erliegen kommen.

© Statoil
Wäre auch betroffen durch den Streik: Die Bohrplattform Gulfaks A von Statoil.
Die Taktik des Norwegischen Reederverbandes ist einfach: Sollte es zu keiner Einigung im seit dem Sommer andauernden Tarifstreit geben, wollen die Reeder die Schiffstransporte zu den Bohrinseln einstellen. Beginn der Aktion soll der achte November sein.

Die Plattformen würden somit nicht mehr versorgt werden, das Öl könnte nicht an Land kommen. Innerhalb einer Woche, so ein Sprecher des Verbandes, würde die gesamte norwegische Ölproduktion quasi zum Erliegen kommen.

Grund für den Tarifstreit sind die Forderungen der Gewerkschaft der Ölarbeiter, die die Tarifbestimmungen ändern will.

Norwegen produziert täglich drei Millionen Barrel Öl pro Tag und schon jetzt werden aufgrund von Streiks wegen des Tarifskonfliktes, täglich fünfzigtausend Barrel weniger gefördert. Norwegen ist der drittgrößte Erdölexporteur der Welt.
Artikel zum Thema

· Mehr geht nicht: Erdölförderung in Norwegen am Limit

Artikel vom 25. Oktober 2004

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