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Wettbewerbsbehörde

Nahrungsmittel in Norwegen am teuersten

Nahrungsmittel sind in Norwegen 56% teuer als in den restlichen EU-Ländern und damit EU-Weit am teuersten. Da nützt es auch nichts, dass der Discounter Lidl in Norwegen die Eröffnung von 65 Läden plant.

[Bild 106:r]
Der deutsche Discounter Lidl drängt im Sommer auf den norwegischen Markt. 65 Läden sollen dort eröffnet werden. Doch dies wird nicht viel ändern an den hohen Preisen, die die Norweger für Nahrungsmittel zahlen müssen.

Im EU-Vergleich sind die norwegischen Lebensmittelpreise 56 Prozent höher als anderswo in der Europäischen Union, wie die norwegische Wettebewerbsbehörde mitteilte. Damit hat Norwegen in diesem Sektor die höchsten Preise in ganz Europa.

Teuer ist der Einkauf auch in Island, der Schweiz und Dänemark. Auch Schweden ist nicht billig: Die Preise liegen dort 24 Prozent über dem EU- Durchschnitt.

Schuld an den hohen Preisen hat die Agrarpolitik der Norweger, die die eigenen Bauern und Lebensmittelerzeuger vor Importen schützen will.
Eine Möglichkeit, die Preise zu drücken, wäre eine Abschaffung des Importschutzes in Norwegen.

Artikel vom 10. Juni 2004

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