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Notbremse

Scandinavian Airlines teilt sich

Hohe Verluste, sinkende Flugpreise und die Billigflieger zwangen die skandinavische Airline SAS zur Notbremse zu greifen: Das Unternehmen wird dreigeteilt. Drastische Sparmaßnahmen sollen folgen.

[Bild 63:r]Als "letzte Chance" bezeichnete der Konzernchef Jørgen Lindegaard die Schritte, die er ankündigte. Nach einem Minus von 1,5 Milliarden Kronen im vergangenen Jahr muss bei SAS gespart werden. Vor allem an den Personalkosten. Als weitere Maßnahme wird das Unternehmen in drei verschiedene selbstständige Unernehmen aufgeteilt.

Das Ziel der SAS-Chef ist klar definiert: Zwei Milliarden Kronen, das sind rund 220 Millionen Euro, sollen eingespart werden. Bevor Massenentlassungen geplant werden, soll aber erst eine Alternative geprüft werden. Die SAS-Mitarbeiter haben angeboten auf einen Teil ihres Lohns zu verzichten - doch muss dazu mit 39 Gewerkschaften verhandelt werden. Für diese Verhandlungen wurde nun eine Frist von zwei Wochen gesetzt.

Des Weiteren bekam der Konzernchef Jørgen Lindegaard die benötigte Macht, um sogenannte "alternative Handlungspläne" zu starten, sollte das Einsparungsziel nicht durch den Verzicht auf Lohn erreicht werden. Im Klartext heißt das wohl, dass tausenden Mitarbeitern die Kündigung droht.

Artikel vom 11. Mrz 2004

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